Das physikalische Berlin (Grötschel, Iris)

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Eine Reise durch Raum und Zeit
Eine faszinierende Zeitreise durch die Physik in Berlin - Orte, Sehenswürdigkeiten, Menschen, Geschichten mit physikalischem Touch aus mehreren Jahrhunderten. Gustav Magnus richtete in seinem Haus ein physikalisches Labor ein. Werner von Siemens erwarb dort Kenntnisse, die einen großen Elektrokonzern hervorbrachten und förderte die experimentelle Forschung als Mitgründer der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt. Beider Freund Hermann von Helmholtz erreichte den Neubau eines physikalischen Instituts dieser Universität. Max Planck entdeckte dort die Quantentheorie und holte Albert Einstein nach Berlin, der hier die allgemeine Relativitätstheorie entwickelte. Mit seinem Weggang begann die "Zerstörung der Vielfalt", in deren Verlauf auch Lise Meitner, die erste Physik-Professorin Deutschlands, emigrieren musste. Das Buch zeigt aber ebenfalls, dass nach Teilung und Wiedervereinigung Berlin heute wieder mit vielen hervorragenden physikalischen Einrichtungen glänzt.

ca 256 Seiten, 20,5 x 12,5 cm, Buch (nicht weiter definiert)
Deutsch

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